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  © TU Berlin, tubIT, Bearbeiter: Frank Ziemann  -  Update: 02.09.2009
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Extra-Blatt (1998)

Kettenbrief: Jessica Mydek

Das angeblich krebskranke Mädchen existiert nicht

In einem Kettenbrief wird dazu aufgerufen, ebendiesen Kettenbrief weiterzuleiten, da somit die Behandlung eines krebskranken Mädchens namens Jessica Mydek finanziert werden könne. Angeblich soll jede Weiterleitung des Kettenbriefs einen gewissen Betrag für die Behandlung erbringen.

Dieser Kettenbrief ist eigentlich nicht neu, scheint aber derzeit mal wieder groß im Umlauf zu sein, sowohl in Deutschland als auch in Österreich. Daher dieses Extra-Blatt, obwohl zu dem Thema eigentlich auf der Hoax-Seite bereits alles gesagt ist (im Abschnitt Tränendrüsenbriefe).
Es gibt eine deutsche und eine englische Version. Die angegebene E-Mail-Adresse bei AOL ist ungültig, bzw. gehört sonstwem, jedenfalls nicht der American Cancer Society, deren Stellungnahme dazu hier zu finden ist (neue URL!).

Es kursieren ähnliche Kettenbriefe mit Namen wie Amy Bruce, Drain Ernold, Rachel Arlington (aus Zimbabwe) u.a.
Lesen Sie dazu bitte auch diesen Artikel bei UrbanLegends.About (engl.).

Bitte leiten Sie diesen Kettenbrief (und ähnliche) nicht weiter.

Lesen Sie dazu auch: Die wahre Geschichte des Craig Shergold


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